Is it just み?

Programmierung

Desktop-Fernbedienung für Dune HD Mediaplayer

by on Aug.12, 2012, under Programmierung, Technik

Ich besitze einen Dune BD Prime 3.0 Mediaplayer mit dem ich sehr zufrieden bin. Er befüttert den Fernseher zwischen den Arbeitsplätzen von meiner Freundin und mir – und jeder will die Fernbedienung haben. Glücklicherweise haben alle neueren Dune-HD-Geräte eine “IP-Steuerung“, also einen eingebauten Webserver mit einem per cgi zugänglichen Programm, dass Parameter auswertet wie Eingaben der normalen Infrarot-Fernbedienung.

Also musste eine Möglichkeit her den Player vom Rechner aus zu bedienen. Hier ist meine Implementierung in C++ mit Qt, sie erstellt drei System-Tray-Icons (nur eins unter Gnome/Unity, wer da Hilfe weiß, bitte Bescheid sagen), Play/Pause, Previous und Next und blendet auf Wunsch eine vollständige Fernbedienung ein. Konfigurieren kann man derzeitig nur die IP (bzw. den Hostname) des Players, mehr wird nicht benötigt. Zum Download gibt es derzeitig neben dem Quellcode eine 64Bit Linux-Version und eine 32Bit Windows Version. Sollte die Nachfrage da sein reiche ich weitere Versionen gerne nach.

http://dev.himmelrath.net/projects/miduneremote/

Für die Zukunft sind noch ein paar Features geplant, wie weitere Fernbedienungsmodelle, Tastaturbedienung und Playerstatusanzeige, aber als einfacher Fernbedienungsersatz läuft es schon mal.

Über Tester und Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.

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[Android] Das Problem mit Intents

by on Sep.30, 2011, under Programmierung

Bei Android dreht sich alles um Intents. Wenn man eine einfache Applikation in Eclipse entwickelt muss man sich damit nicht unbedingt auseinandersetzen, weil die korrekten Daten für einen eingetragen werden, aber spätestens wenn man einen Service implementiert oder auf externe Ereignisse reagieren will muss man sich mit Intents beschäftigen.

Da ich Probleme damit hatte das System zu verstehen, will ich hier einmal das was ich gelernt habe zusammenfassen, schon alleine weil ein Aufschreiben immer dabei hilft das eigene Wissen in geordnete Bahnen zu lenken und Lücken zu finden.

Was sind Intents

Intents sind erst einmal nur eines: Nachrichten.

Google hat in seinem Android-Betriebssystem quasi eine Architektur gebaut, in der alle möglichen Komponenten getrennt voneinander erstellt werden können und über diese Nachrichten miteinander kommunizieren, sich aufrufen und aufeinander reagieren können. Intents sind quasi IPC, Hooks, Systemintegration und Prozess-Aufrufe in einem.

Intents können für folgende Aufgaben genutzt werden:

  1. Eine Aktivity oder einen Service starten
  2. Das Programm im System verankern
  3. Auf ein Ereignis reagieren

Dafür gibt es zwei Arten von Intents (die im Quelltext beide ein “Intent” sind), die sich durch die enthaltene Information unterscheiden:

  • explizite Intents
  • implizite Intents

Explizite Intents enthalten einen absoluten Komponentennamen, z.B. den genauen Namen des Service der gestartet werden soll. Android kümmert sich darum, dass diese Intents genau bei dieser Komponente ankommen.

Implizite Intents enthalten quasi “nur” Informationen darüber was passiert – wer/was darauf reagiert hängt davon ab welche Applikationen sich im System mit einem passenden Intent-Filter registriert haben. Passt der Implizite Intent auf den registrierten Filter einer Applikation wird die Komponente zu der der Filter definiert wurde aufgerufen.

Eine Aktivity oder einen Service starten

Der einfachste und offensichtlichste Fall. Genau dafür gibt es folgende Methoden der Klasse Context: startActivity und startService – denen übergibt man einen Intent der den genauen Namen der Activity bzw. des Service (also ein expliziter Intent) enthält (man kann darüber hinaus nahezu beliebige zusätzliche Informationen in den Intent packen und diese dann beim Starten des Service oder der Activity abfragen). Das macht man im Code einer Activity dann z.B. so:

    startService(new Intent(this, MyService.class));

Hier wird ein neuer Intent erstellt, mit der aufrufenden Activity als Context und dem zu startenden Service als Komponentenname  direkt an die Methode startService der Activity übergeben wird. Es handelt sich hier um einen expliziten Intent, da die zu startende Komponente eindeutig spezifiziert ist (nämlich durch den Wert von MyService.class).

Das Programm im System verankern

Dieser Fall ist deutlich weniger intuitiv als der vorherige. Ich will das ganze mal an einem in wohl 95% aller Applikationen vorhandenem Beispiel veranschaulichen:

Um meine Applikation in der Liste der vorhandenen Applikationen aufzulisten muss ich diese im System registrieren – soweit alles wie üblich. Allerdings muss ich bei Android nicht die Applikation, sondern z.B. eine meiner Activities registrieren, und zwar für den Intent der für die Applikationsliste “gesendet” wird. Genauer: Im Manifest meiner Applikation muss stehen, dass meine Activity auf den Intent mit der Action “android.intent.action.MAIN” in der (Intent-)Category “android.intent.category.LAUNCHER” registriert ist.

Im Manifest sieht das dann z.B. so aus:

    <application android:icon="@drawable/icon" android:label="@string/app_name">
        <activity android:name=".MainActivity">
            <intent-filter>
                <action android:name="android.intent.action.MAIN"></action>
                <category android:name="android.intent.category.LAUNCHER"></category>
            </intent-filter>
        </activity>
    </application>

Eclipse erstellt diesen Intent-Filter sogar automatisch.

Auf ein Ereignis reagieren

Wenn ich es richtig verstehe ist dies eigentlich nur eine andere Form des vorherigen.

Wenn ich z.B. möchte, dass mein Service automatisch gestartet wird, sobald das Telefon startet, dann muss ich ihn für die Action “android.intent.action.BOOT_COMPLETED” registrieren und dann natürlich noch eine Möglichkeit zur Verfügung stellen darauf zu reagieren. Die Action wird vom System erzeugt, dann guckt das System nach was sich dafür registriert hat (genauer, welche Intent-Filter passen) und schickt dann diesen Intent an genau diese registrierten Applikationen – das nennt Android dann “Broadcast”.

Um einen Broadcast empfangen (“to receive”) zu können benötigt man einen – Überraschung! – BroadcastReceiver, darauf gehe ich in diesem Posting näher ein. Ein ganz einfacher Receiver sieht ungefähr so aus:

    public class MyBroadcastReceiver extends BroadcastReceiver {
        @Override
        public void onReceive(Context context, Intent intent) {
            // Do something based on the Intent received
        }
    }

Da wo jetzt der Kommentar steht würden wir natürlich überprüfen welche Action gesendet wurde und im Falle von “android.intent.action.BOOT_COMPLETED” eben den Service starten.

Jetzt muss ich diesen Receiver genau wie meine Activity im vorherigen Beispiel noch im Manifest eintragen und dort in Form eines Intent-Filters mitteilen wann das System denn nun den Receiver aufrufen soll. Das sieht dann in unserem Beispiel so aus:

    <receiver android:name="com.example.MyBroadcastReceiver">
        <intent-filter>
            <action android:name="android.intent.action.BOOT_COMPLETED"></action>
            <category android:name="android.intent.category.HOME"></category>
        </intent-filter>
    </receiver>

Dieser Abschnitt muss (genau wie das activity-Element oben) innerhalb des application-elements geschachtelt sein.

Hinweis

Hier endet mein “Wissen” über Intents, ich will schwer hoffen, dass sich das in nächster Zeit noch vertiefen wird, aber das kommt dann mit der weiteren Entwicklung.

Über Hinweise, Korrekturen und Kritik würde ich mich sehr freuen – ich hab schließlich noch einen langen Weg vor mir bis zum Android-Experten. 😉

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[Android] Zugriff auf UI durch einen Service

by on Sep.29, 2011, under Programmierung

Da ich mich gerade wieder mit Android beschäftige, möchte ich hier einmal einen einfachen Weg darstellen, wie man die UI (Activity) von einem Hintergrund-Dienst (Service) aus verändern kann.

Wenn man im Netz nach einer Lösung für dieses Problem sucht, wird man schnell in Richtung Handler geschickt – diese Lösung finde ich für Minimalaufgaben zu groß und zu aufwändig. Ich wollte einfach nur Nachrichten an die UI schicken, sofern diese überhaupt da ist – dafür benötigt man keinen extra Handler.

Das Problem ist folgendes: Der Service läuft im Hintergrund und losgelöst von der UI – er arbeitet also in einem eigenen Thread. Die UI kann nur aus ihrem eigenen Thread verändert werden. Sobald ich also versuche aus dem Service direkt eine Methode in der UI-Activity aufzurufen um eben diese zu verändern, hagelt es Exceptions. Um das zu umgehen muss ich also irgendwie dem UI-Thread sagen “mach das für mich” – hier ist die einfachste Methode, die ich gefunden habe:

Man gibt dem UI-Thread Runnable-Objekte in seine Queue von abzuarbeitenden Aufgaben mit Hilfe der post()-Methode der View.

Und nun die Details:

Erst einmal muss ich den Service starten, so dass er unabhängig von der UI im Hintergrund läuft – das ist ein anderes Thema, dazu gibt es aber genügend Tutorials im Netz.

Wenn der Service einmal läuft muss er natürlich wissen ob eine Activity vorhanden ist und falls ja, wie er sie erreichen kann. Und hier kommt die schnelle Lösung ins Spiel, die mir zwar theoretisch ein wenig Kopfschmerzen macht, aber praktisch wunderbar funktioniert (sollte dies ein erfahrener Android-Entwickler lesen: Ich freue mich sehr über Verbesserungsvorschläge): Da der Service nur einmal im Hintergrund läuft, geben wir ihm einfach eine statische Singleton-Methode, die von der Activity abgefragt werden kann.

Jetzt müssen wir dem Service nur noch mitteilen, dass die Activity vorhanden ist (quasi wie einen Listener hinzufügen) und schon kann der Service jederzeit mit der Activity kommunizieren. Dafür erstellen wir eine Activity-Variable im Service und eine setActivity()-Methode. (Und falls wir mehrere Activities benachrichtigen wollen machen wir daraus eben eine List<Activity> und eine addActivity()-Methode.)

Jetzt kann der Service jederzeit Methoden auf der Activity aufrufen (so lange diese vorhanden ist).

Wir gehen also folgendermaßen vor:

  1. Activity wird gestartet.
  2. Activity erstellt einen Intent zum Starten des Service (da der Service nur einmal gestartet wird, wird dieser also ignoriert wenn der Service schon läuft).
  3. Die Activity erstellt einen Thread, der nichts anderes macht als die Singleton-Methode des Services aufzurufen – und zwar so lange bis ein valides Service-objekt zurückgegeben wird (das sollte im Normalfall sehr schnell gehen) und diesem nun die Activity mitteilt.
  4. Der Service überprüft wenn er etwas mitteilen soll ob die Activity vorhanden ist – und falls ja, teilt der Activity mit welche Methode ausgeführt werden soll.

Punkt vier ist der interessant Punkt, denn hier passiert die Übergabe von einem Thread in den anderen. In meinem Beispiel will ich der Activity einfach nur einen Text hinzufügen, dafür benutze ich folgenden Code in dem ich das Layout der Activity direkt manipuliere:

    public void showMessage(String message) {
        TextView tv = new TextView(this);
        tv.setText(message);
        layout.addView(tv);        
    }

Vorher habe ich das Layout (hier ein LinearLayout) und die View (hier Scrollview) in der onCreate()-Methode der Activity mit folgendem Code in den Membervariablen layout und view abgespeichert, so dass ich nun darauf zugreifen kann:

        view = new ScrollView(this);
        layout = new LinearLayout(this);
        layout.setOrientation(LinearLayout.VERTICAL);
        view.addView(layout);        

        setContentView(view);

Die Methode showMessage() funktioniert so aber nur, wenn sie im UI-Thread aufgerufen wird. Um das ganze aus dem Thread des Service ausführen zu können, verändere ich den Code folgendermaßen: (“MainActivity” muss durch den Namen der Activity-Klasse ersetzt werden.)

    public void showMessage(final String message) {
        view.post(new Runnable() {
            @Override
            public void run() {
                TextView tv = new TextView(MainActivity.this);
                tv.setText(message);
                layout.addView(tv);        
            }
        });
    }

Man beachte das “final” vor dem Parameter – dies ist notwendig um den Wert der Variablen im anderen Thread nutzen zu können. Nun muss ich showMessage() nur noch mit meiner Nachricht als Parameter aufrufen und es wird automatisch im UI-Thread ausgeführt.

 

Damit alles läuft und der Service auch startet: Nicht vergessen den Service in die AndroidManifest.xml einzutragen.


(continue reading…)

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Developers Shame Day 2010

by on Nov.03, 2010, under PHP, Programmierung

Danach habe ich gesucht – ein Vorwand der mir wieder Lust macht was in mein Blog zu schreiben.

Auf zum…

Auch bei mir finden sich ziemliche Klöpse aus meiner PHP-Anfangszeit und daher möchte ich doch gerne meine Unfähigkeit in der Vergangenheit  protokollieren. und das obwohl PHP nicht meine erste Programmiersprache war – ich glaube ich werde in meine Pascal und Delphi Quelltexte aus Schulzeiten lieber erst gar nicht mehr reingucken… Man möge mir einfach glauben, dass ich dazugelernt habe. Wirklich!!!1!

Das folgende Beispiel ist schon ein wenig gekürzt, sollte aber die vielen Probleme und Dämlichkeiten deutlich zeigen. Ich glaube das war so von 2002 oder so.

In der “secure.php” wurde bloß das übertragene Passwort überprüft. Und ob dem Benutzer der vorher in der globalen Variable $permstring gesetzte String zugeordnet ist – ‘SA’ stand, glaube ich, für “Server Admin”. Man achte auch auf das hardgecodete (jedoch hier durch XXX ersetzte) $_POST[‘password’]. m(

Der Rest des Codes schreibt Befehle in eine Datei, die dann alle 5 Minuten mit root-Rechten (!) von eimen Cronjob als Bash-Script abgearbeitet wird. Übelst.


<?php


session_start
();

$permstring 'SA';
include(
'secure.php');
$myself basename($_SERVER['PHP_SELF']);

function 
writeCommand($command)
{
  
$cronfile '/srv/www/htdocs/XXX/html/XXXcron';

  
$fp fopen($cronfile,'a');
  
fputs($fp,$command."\n");
  
fclose($fp);
}

$jobs = array(
  
//array( Gruppe, Bezeichner, Befehl, Beschreibung)
  
array('Sonstiges''timesync''/root/timesync > /dev/null''Zeitsynchronisation'),
  array(
'Apache''apache2_restart''/etc/init.d/apache2 restart > /dev/null''Apache2 Restart'),
  array(
'Lokales Backup''local_backup_mysql''/root/local_mysqlbackup > /dev/null''Lokales MySQL-Backup (FullDump)'),
  array(
'Lokales Backup''local_backup_webs''/root/local_websbackup > /dev/null''Lokales Webspace-Backup (Alle Webs)'),
  array(
'Backup''backup_webs'    '/root/websbackup > /dev/null''Webspace-Backup (Alle Webs)'),
  array(
'Backup''backup_srvbackup''/root/srvbackup > /dev/null''/srv-Backup (Alle Webs)')
);

sort($jobs);

if(
$_POST['password'] == 'XXX' && !empty($_POST['which']))
{
  echo 
"
    <center>
    <div style='width: 350px; border: 2px #AA0000 dashed; text-align: left; vertical-align: middle; padding: 20px;'>
    <br/>
    <center style='color: #FF0000; font-weight: bold;'>
        Folgende Änderungen wurden geschrieben:
    </center>
    <br/>"
;

  
$which $_POST['which'];
  echo 
"
    <ol>"
;

  for(
$x=0;$x<count($which);$x++)
  {
    for(
$y=0;$y<count($jobs);$y++)
    {
      if(
$which[$x] == $jobs[$y][1])
      {
        echo 
"<li>";
        
writeCommand($jobs[$y][2]);
        echo 
$jobs[$y][3];
        echo 
"</li>";
      }
    }
  }

  echo 
"
    </ol>"
;
  echo 
"
    <br/>
    <div style='color: #FF0000; font-weight: normal; font-size: 10px;'>
    Die Abarbeitung der Aufgaben wird innerhalb der nächsten 5 Minuten beginnen.<br/>
    <i>Eventuelle Fehlermeldungen werden an root geschickt.</i><br/>
    </div>
    <br/>
    </div>
    </center>"
;
}
else
{
  echo 
"<form action='$myself' method='POST'>";
  for(
$x=0$x<count($jobs); $x++)
  {
    if(
$gruppe !=  $jobs[$x][0])
      echo 
'<b>'ucfirst($jobs[$x][0]) .':</b><br/>';
    if(@
in_array($jobs[$x][1], $_POST['which'])) $checked 'checked=checked ';
      echo 
"<input type='checkbox' name='which[]' value='"$jobs[$x][1] ."' $checked/>"$jobs[$x][3] ."<br/>";
    
$checked '';
    
$gruppe $jobs[$x][0];
  }
echo 
"
  <br/>
  Autorisation: <input type='password' name='password' /><br/>
  <input type='submit' value='Starten...'/>
  </form>"
;
}

Es tut schon ein wenig weh, diesen alten Code, den ich aus meinem ältesten Festplatten-Backup geholt habe zu veröffentlichen, irgendwie habe ich jetzt das verlangen duschen zu gehen…

Ab Morgen kann ich ja wieder so tun als würde ich keine Fehler machen. 😉

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Tools für Webentwickler und -designer

by on Jul.06, 2010, under Programmierung

Ich habe drei nette online Tools gefunden die einem das Leben als Web-Entwickler/-Designer leichter machen.

Kunde hat Anzeigeprobleme mit der Webseite?

Schicke ihn nach http://www.supportdetails.com/. SupportDetails ist eine Seite die nichts anderes tut als Daten über den Besucher zu sammeln – also ungefähr das gleiche was auch Google Analytics und Co machen, nur eben nicht um Statistiken zu erzeugen, sondern um den individuellen Besucher zu analysieren. Genau diese Daten benötigt man oft um Kundenprobleme nach zu stellen – wenn der Kunde das nächste mal so etwas sagt wie “bei mir funktioniert die Navigation nicht”, dann schickt ihn auf SupportDetailsund lasst euch die Daten per Email zusenden, dazu muss der Kunde dann einfach das Formular ausfüllen.
Datenschutzbedenken? Hört sich böse an? Nein, ja, vielleicht. 😉 Was gesammelt werden könnte wären Informationen über meinen durchschnittlichen Kunden und, dass ich in diesem Bereich arbeite – sehe ich beides nicht als kritisch an.

Du willst schnell ein Photo online stellen, aber dir fehlt gerade die Bildbearbeitung?

Dann mach es halt auf http://mugtug.com/darkroom/. Man könnte sich zwar auch schnell The Gimp Portable herunterladen, aber manchmal geht es ja doch nur um eine schnelle Helligkeitskorrektur oder den Weißabgleich, da wäre das Overkill. Darkroom ist quasi Lightroom Light – für schnelle Änderungen die sich auf das komplette Foto beziehen eine sinnvolle Sache, wer noch Stellen am Bild korrigieren muss, der nimmt dann doch lieber The Gimp oder PS.

Du willst jemanden einstellen, weißt aber nicht ob er coden kann?

Mache eine einfache Interview-Seite auf http://i.seemikecode.com/. Hier bekommst du zwei Links: 1. Die Interviewer-Seite 2. Die Eingabe-Seite. Einen Link zu Letzterer schickst du deinem Bewerber zusammen mit einem Code-Problem, dass er lösen soll und kannst ihm fast in Echtzeit dabei zusehen wie er das Problem löst. So erkennt man die Copy&Paste-Genies schnell.
Die offensichtliche Alternative ist natürlich eine Online-Konferenz mit Bildschirmfreigabe, aber dafür braucht man Tools auf beiden Seiten, hier benötigt man nur einen Browser.

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Simple backups with windows 2

by on Dec.03, 2009, under Programmierung, Technik

Ich werde mal versuchen einige meiner Einträge auf Englisch zu verfassen – um in der Übung zu bleiben.

Update: I made additional changes to the script which are a real improvement for my daily use. The current version is “0.3d [2010-01-08]”

Last week I wrote about a simple way to zip all subfolders of a specific folder which I use for my simple archiving strategy at work. Today I would like to show you a simple script I wrote which backups files listed in a configuration file using rar and puts them into a single archive named after the current date and time. I wrote it to be used as a scheduled task that runs every few hours on some windows machine that is always on.1

I will not show the complete code here, since it’s about 150 lines. You can download the whole script package as .zip-archive.

The archive contains four files:

INFO-README.TXT Some Information about the script
KPSBackupList.ini The file containing the list of files to backup. Can be changed in the KPSFileBackup.bat
startHidden.vbs Just a simple Script file to start the batch file without showing a console-window
FileBackupConfig.bat The batch config file. It contains the config-section where you can change the settings as explained below
KPSFileBackup.bat The actual batch file, you may run.

The following settings are available:

backupFilelist The file containing the list of all files that should be backed up
destinationDir Destination directory where all backup files are stored
prefix The prefix is put before the date in the name of the backup file
retryTime Number of seconds to wait before retrying if one of the files was open and could therefore not be put into the archive. This is an approximate value since I hadd to use a workaround to put the script to sleep.
maxRetries Number of times the script will retry if one of the files was open
backupsToKeep The number of old backups to keep
rarPath Path to the RAR2 executable file

1 The reason for using a batch script and a Windows machine is simple: They do not use linux here. Though I might get my own litte Debian VM in the future, for now Windows has to suffice.

2 The reason for using RAR is simple: It comes preinstalled on all machines here.

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Simple backups with windows 1

by on Nov.26, 2009, under Computer, Programmierung

Ich werde mal versuchen einige meiner Einträge auf Englisch zu verfassen – um in der Übung zu bleiben.

At my current workplace, working with Linux (or anything other than windows) seems to be something no one would even bother to think about.  So I had to dig into the world of Windows Batch Scripting in order to create those little tools that make my life  just a bit easier when using linux.

The first thing I had to do was creating a script that simply backups folders. I have a folder which contains other folders that should be archived – I usually zip (or 7zip) them and move them to the backup space later, which is a fairly easy task using a bash-script and nautilus actions.

Under windows it’s not that much harder to accomplish. (In the following example I used WinRAR to compress the files because that’s what we use at work.)

The first thing I needed was of course the batch-file that does the actual work. Here it is:

@echo off

rem ===================== Begin Configuration =====================
rem !!! Do not use quotes for the values of the following variables !!!

rem Path to the WinRAR executable file
set winrarPath=%PROGRAMFILES%\WinRAR\WinRAR.exe

rem ====================== End Configuration ======================

rem Please only edit after this line if you know exactly what you are doing.

set curVer=0.1 [2009-11-26]

rem ======================== Begin Script ========================

rem Tell the user which version of the tool they use
echo.
echo                     Mi ArchiveSubfolders version %curVer%
echo.
echo.

if not exist "%winrarPath%" (
    echo Cannot find WinRAR exe file: %winrarPath%
    goto eof
)

set dir=%*
if not exist "%dir%" (
    echo The directory "%dir%" cannot be found
    goto eof
)

set dateString=%DATE:~-4,4%-%DATE:~-7,2%-%DATE:~0,2%_%TIME:~0,2%-%TIME:~3,2%-%TIME:~6,2%

cd "%dir%"
for /D %%a in (*) do (
    rem Creating the archive
    echo Archiving "%%~na"...
    "%winrarPath%" M -afzip -ibck -inul -m5 "%dateString%-%%~na.zip" "%%a"
)

echo.
echo Archiving done

:eof

Now that is a nice, simple script, but what should I do with it? I wanted it to be useable directly in the explorer context-menu, so I made a small registry-entry. This is the exported .reg-file:

Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell\archiveSubfolders]
@="Mi: Archive Subfolders (ZIP)"

[HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell\archiveSubfolders\Command]
@="cmd /c \"\"%%ProgramFiles%%\\MiTools\\archiveSubfolders\\archiveSubfolders.bat\"\" %1"

Now I wanted a simple installation-script, for really lazy people like me:

@echo off

set installDir=%PROGRAMFILES%\MiTools\archiveSubfolders

if not exist "%installDir%" (
    mkdir "%installDir%"
)

copy archiveSubfolders.bat "%installDir%"
copy "ArchiveSubfolders Context Menu Entry.reg" "%installDir%"

regedit /S "ArchiveSubfolders Context Menu Entry.reg"

echo Installation complete.

:eof
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WordPress: Highlight PHP Code

by on Nov.22, 2009, under PHP, Programmierung, Technik

Ich werde mal versuchen einige meiner Einträge auf Englisch zu verfassen – um in der Übung zu bleiben.

I like to write about programming, and since I am using WordPress and writing plugins for it, PHP is the language of choice when it comes to blog-related development.

I wanted to put my PHP-Code into my entries and I wanted it to look nice, which means mono-spaced font and syntax highlighting. The first one was fairly easy to archieve by just changing the CSS. Whenever I put code into my blog, I write it between <pre> and </pre>, so I just had to change the CSS for the pre-element:

 pre {
    height: auto; 
    overflow: auto;
    color: #EEE;
    padding: 5px;
    margin: 10px;
    scroll: auto;
    font-family: Courier New, monospace;
    font-weight: bold;
    white-space: pre;
    font-size: 9pt;
    line-height: 10pt;
}

The highlighting however must be done on the server side by PHP, so I had to write another (in fact two) filter-function:


<?php


function highlightCode($content) {
    if (
false === strpos($content'<pre>')) {
        return 
$content;
    }

    
$content preg_replace_callback(
        
'|\<pre\>(.*?)\</pre\>|is',
        
'highlightCodeCallback',
        
$content
    
);

    return 
$content;
}

function 
highlightCodeCallback($matches) {
    if (
false === strpos($matches[0], '<?php')) {
        return 
$matches[0];
    }
    
    
$code $matches[0];
    
$code preg_replace(
        
'|\<code\>\s*\</code\>|is'
        
'/*§§BR§§*/'$code
    
);
    
$code strip_tags($code);
    
// Wordpress adds the space when saving
    
$code str_replace('<?php''<?php'$code); 
    
$code highlight_string($codetrue);
    
$code str_replace('/*§§BR§§*/'"\n\n"$code);
    
$code htmlspecialchars_decode($code);
    
$code str_replace('<?php''<?php'$code);

    return 
'<pre>'$code .'</pre>';
}
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WordPress: Filter certain categories on main page

by on Nov.20, 2009, under PHP, Programmierung

Ich werde mal versuchen einige meiner Einträge auf Englisch zu verfassen – um in der Übung zu bleiben.

I am using the Twitter Tools plugin to automatically create Tweets for my blog entries and vice versa to have some kind of tweet archive on my blog. That works flawlessly.

The only problem is: I tweet too much. I only want to show five entries on my front page, which basically means, that my last real blog entry is gone after one or two days, because of the twitter entries. The solution: Entries from the Tweets category should not be visible on the front page.

I had to extend my my-blog-exclusively-plugin with a function that filters the posts that appear on the front page, for this I added a filter to the hook “the_posts” which is called quite early in the loop before anything has been done to the posts. The posts that would be shown on the front page are given to the callback-function as first parameter in the form of an array. Here is the code:


<?php


/**/
// Filter post from the category Tweets on front page
add_filter(
    
'the_posts',
    
'filterTweets'
); /**/

function filterTweets($posts) {
    
// Filter only on the front page!
    
if (!is_front_page()) {
        return 
$posts;
    }

    
$tweetCategoryName 'Tweets';
    
$numVisiblePosts 5;

    
$postsToShow = array();
    
$filteredPosts = array();

    
$num 0;
    foreach (
$posts as $post) {
        
$cats in_category($tweetCategoryName, (int) $post->ID);
        if (!
$cats) {
            
$postsToShow[] = $post;
            
$num++;
        } else {
            
$filteredPosts[] = $post;
        }

        if (
$num >= $numVisiblePosts) {
            break;
        }
    }

    if (
$num $numVisiblePosts) {
        
// Too many twitter posts... what the hell... show some of them
        
$numTwitterPosts $numVisiblePosts $num;
        
$postsToShow array_merge(
            
$postsToShow
            
array_slice($filteredPosts0$numTwitterPosts)
        );
    }

    return 
$postsToShow;
}

Another thing I had to do was increase the number of posts shown on the front page, since my plugin now handles restricting the number of posts and I have to ensure that my function gets at least some posts that are not tweets. (But even if there are not enough, it fills up the front page with twitter posts.)

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GPS Logger

by on Oct.09, 2009, under Computer, Java, Photos, Programmierung, Technik

Ich wollte nur bevor ich es vergesse über mein neues kleines Projekt schreiben: Der MiGPSLogger. Da ich dank myDealz der stolze Besitzer eines kostenlosen Nokia 5800 bin, habe ich mir direkt einmal einen einfachen GPS-Logger in Java ME geschrieben. Das Ding kann Strecken aufnehmen und Orte speichern und diese dann als GPX-Datei speichern, damit man sie in GPS-Programmen verwenden kann.

Man kann z.B. die mit dem Logger erstellten Daten dann in gpsvisualizer auf einer Karte anzeigen lassen oder damit Projekte wie openstreetmap unterstützen.
Ich werde das ganze z.B. verwenden um auf meinen Foto-Touren die Fotos automatisiert Koordinaten zuordnen zu können. Ist allerdings alles derzeitig noch im Beta-Stadium.

Vielleicht hilft es ja noch jemandem außer Uli (Geograph und Beta-Tester) und mir. Rückmeldungen und Anregungen sind immer willkommen.

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GRAND Flash Album Gallery Extras

by on Sep.13, 2009, under Photos, PHP, Programmierung

Heute mal auf Englisch, weil das Originalplugin auch in English zur Verfügung steht.

Update 2009-09-13: New version. Can now work around WP-Cache

GRAND Flash Album Gallery is a simple to use and professional looking way to present pictures on your website, it even has a nice looking full-screen-option.

There were two features that I really missed:

  • Ability to link to a specific gallery and picture
  • Removing the [Gallery not found]-tags from excerpts

For those two I wrote my own little plugin called “flash-album-gallery-extras“.
It is more of a quickhack than a real plugin because I had to change the central xml.php file that comes with the Flash Album Gallery Skins (which is used to output an ordered xml-list of the pictures grouped by galleries) and because I use two Session-variables to “communicate” with the xml.php. Changing the flash that requests the xml to using additional GET-Parameters would be a cleaner approach, but that would require the authors help.

Maybe he likes my approach and integrates my code (or my idea) into his original solution.

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Multi-Desktop-Background-Creator…

by on Aug.27, 2009, under Linux, Programmierung, Sonstiges

Ich arbeite entweder mit zwei Rechnern nebeneinander die über Synergy verbunden sind oder an einem Rechner mit zwei Monitoren. Bei zwei Monitoren an einem Rechner sieht das Hintergrundbild immer schlecht aus. Deshalb habe ich ein Bash-Script geschrieben dem man beliebig viele Monitorauflösungen von links nach rechts übergibt und einen Ordner in dem die Bilder gesucht werden, dass dann zufällig aus den passenden Bildern ein großes passendes Bild zusammenstellt. Zusätzlich kann man konfigurieren ob nur passende Auflösungen verwendet werden sollen oder die Bilder nur verkleinert oder auch vergrößert werden sollen um auf den Monitor zu passen.

Hier die Beschreibung der Kommandozeilenoptionen:

        -----===== createMultiDesktopWallpaper =====-----

 "createMultiDesktopWallpaper --of=OUTFILE sf=SEARCHFOLDER  RES1 RES2 [RES3 [...]]"

Concatenates the images in the given order and writes the result to the file
specified by --of

Obligatory parameters:
 --of=         The out-file, meaning the file to write the concatenated image
               to. This file will be overwritten without notice.
 --sf=         The folder to search in for images.
 RES[1-x]      The resolution of the Desktops for which the background should
               be created from left to right. The RES-parameters must have the
               form of WIDTHxHEIGHT (e.g. '1280x1024'). There have to be at least
               two RES-parameters

Optional parameters:
 --mode=       The mode for choosing the images. Possible values:
                 exact  - For every resolution an image with exactly the given
                          size is used. No resizing of images.
                 exact2 - Like exact, but needs a preordered search-folder. Use the
                          orderImagesByResolution script to order it. (Faster)
                 down   - Uses images that are at least as big as the given size
                          and resizes bigger images. This might lead to images being
                          cropped because they have a differnt ratio.
                 any    - Resizes any picture to the given resolution. This might
                          look bad if you have for example a 24" monitor and some
                          640x480 images in the search-folder
               Default: exact
 --background= The color of the background if the pictures do not have the same
               size. (default: black)
 --same        Use the same image for all resolutions. Only works with mode 'down'
               or 'any'
 --align=      Vertical alignment of images that are smaller that the biggest
               image given
 --verbose     Output additional information

Example:
   "createMultiDesktopWallpaper --of=bg.png --sf=Pictures 1920x1200 1280x1024"

Um das Script zu benutzen benötigt man ImageMagick und die Scripte createMultiDesktopWallpaper und concatenateImage. Wenn man die Geschwindigkeit optimieren will, kann man das orderImagesByResolution Script benutzen um die Bilder vorher zu ordnen und dann den Modus “exact2” nutzen.

Das Ergebnis sieht dann bei 1920×1200 und 1280×1024 z.B. so aus: (Aus zwei Photos die ich gemacht habe)

Generated Wallpaper

Generiertes Wallpaper

Eine andere Sprache als bash wäre bezüglich Caching sicher sinnvoll gewesen, aber nicht bei meiner kleinen Auswahl an Wallpapern lohnt sich ein Caching Mechanismus noch nicht. Natürlich lässt sich ein Dateibasiertes Caching auch mit bash realisieren, aber besonders elegant geht das nunmal auch nicht.

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Universelle Bashscript Vorlage

by on Aug.26, 2009, under Linux, Programmierung

Ich schreibe immer mal wieder kleine Bashscripte für Alltagsaufgaben wie Backups und kleinere Aufgaben für die sich einfach keine großen Programme lohnen. Was mir immer gefehlt hat ist eine grundsätzliche Vorgehensweise die ich auf etwas größere Scripte anwenden kann um Parameter zu verarbeiten und eine Hilfe auszugeben.

Heute habe ich mir mal die Mühe gemacht eines meiner größeren Scripte so umzuschreiben, dass es als allgemeine Vorlage genutzt werden kann. Vielleicht hilft es ja jemandem.

Das Bash Script Template kann man sich hier herunterladen.

Das “Besondere” an dieser Scriptvorlage ist dass für die Hilfe alle Texte am Anfang des Script als Variablen definiert werden und die Parameter mit der vorgegebenen Methode in beliebiger Reihenfolge an das Programm übergeben werden können.

Über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge freue ich mich immer.

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Bugs finden – das Patentrezept.

by on Dec.09, 2006, under Programmierung

Wenn das mal nicht die ultimative Lösung ist, wie man Bugs findet:

Another effective [debugging] technique is to explain your code to someone else. This will often cause you to explain the bug to yourself. Sometimes it takes no more than a few sentences, followed by an embarrassed “Never mind, I see what’s wrong. Sorry to bother you.” This works remarkably well; you can even use non-programmers as listeners. One university computer center kept a teddy bear near the help desk. Students with mysterious bugs were required to explain them to the bear before they could speak to a human counselor.
(B. Kernighan & D. Pike in “The Practice of Programming” pp. 123)

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