Is it just み?

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Neues vom Kühlschrank

by on May.20, 2011, under Asides

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Neues vom Kühlschrank

by on May.19, 2011, under Asides

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by on May.16, 2011, under Asides

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by on May.15, 2011, under Asides

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by on May.14, 2011, under Asides

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by on May.13, 2011, under Asides

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by on May.12, 2011, under Asides

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by on May.11, 2011, under Asides

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by on May.10, 2011, under Asides

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by on May.09, 2011, under Asides

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Site-Stalking

by on May.09, 2011, under Freizeit

Schon einmal in einer fremden Stadt gewesen? Ohne Stadtplan, MobileWeb, Wikitravel, Vorbereitung? Für manche Menschen ist das angeblich ein Albtraum – so ganz alleine in einer neuen Umgebung mit Dingen die man noch nicht kennt. Für alle die, die nicht in der Lage sind einfach drauf los zu rennen und von selbst etwas zu finden gibt es nun Site-Stalking! Der Name ist zugegebenermaßen noch nicht etabliert, was daran liegen könnte, dass ich ihn mir ausgedacht habe, aber das kommt sicher noch – vielleicht schaffe ich es ja sogar irgendwann einen Wikipedia-Eintrag zu fälschen. 😉

Die Basis-Theorie: Interessante Menschen gehen an interessanten Orten vorbei.

Die Thesen:

  • Menschen gehen täglich durch ihre Stadt und haben dafür normalerweise einen Weg, den sie immer wieder wählen.
  • In den meisten Städten gibt es viele Unterschiedliche Wege, von A nach B die sich bezüglich Distanz und Dauer nur marginal unterscheiden.
  • Menschen wählen im Zweifelsfall auch regelmäßig einen kleinen Umweg, wenn er sie an interessanten Orten vorbei führt.
  • Man kann von der Optik eines Menschen auf dessen Persönlichkeit schließen.

Diese vier Thesen sind Vorurteile und keine wissenschaftlichen Thesen, aber rein statistisch scheinen sie zuzutreffen. Das ist übrigens ein ganz zentraler Punkt des Konzepts – man erhöht die Wahrscheinlichkeit einen interessanten Ort zu sehen, nicht mehr.

Was man nun also tut, ist sich jemanden aus der Menschenmenge herauszusuchen, der interessant aussieht – als wir unser Konzept zum ersten Mal getestet haben, war dies ein relativ junges Paar in Mannheim; er sah aus wie ein Metalhead und sie wie eine Mischung aus Punk und Goth. Unsere Erwartungshaltung war es, dass sie uns vielleicht an einem alternativen Musikladen vorbeiführen. Das hat zwar nicht geklappt, aber der Comic- und Rollenspiel-Laden an dem wir nach 5 Minuten ankamen war noch besser.

Der zweite Test war in NYC, dort gab es zwar auch so alle 50m genug zu sehen wenn man einfach nur geradeaus ging, aber an diesem Morgen waren wir planlos. Irgendwo kam ein Mädel mit blauen Haaren und einem undefinierbaren T-Shirt mit einer Comicigur (keine Ahnung was das war) an uns vorbei – nach 15 Minuten Verfolgung betrat sie einen japanischen Laden. Dieser Laden war riesig. Ich bin wirklich kein Freund von diesem ganzen Manga- und Anime-Unfug, aber der riesige Plüsch-Totoro und die Monster-USB-Sticks waren mir dann doch sympathisch. Auf drei Etagen gab es dort wirklich fast alles von der anderen Seite des Globus – mit echter NTT-Docomo-Filiale im Keller.

Site-Stalking ist seitdem ein fester Bestandteil unserer Ausflüge, man sollte allerdings ein paar Regeln beachten:

  1. Niemals länger als 20 Minuten die selbe Person verfolgen.
    Erstens wird es irgendwann langweilig und zweitens will man die Leute ja auch nicht belästigen.
  2. Wenn die Person einen skeptisch anschaut oder so aussieht als würde sie sich verfolgt vorkommen – Abbrechen.
    Wir wollen ja nicht wirklich stalken. Die Person ist Mittel zum Zweck und wir nehmen uns quasi eine Dienstleistung von ihr ohne, dass sie es weiß – das mindeste was man da tun kann ist zu versuchen den- oder diejenige nicht zu nerven.
  3. Nicht auf “etwas besseres” warten.
    Wenn man einen Ort sieht der interessant ist : Verfolgung abbrechen, Ort genießen. Die Erwartungshaltung, dass eine Person bestimmt an einem noch interessanteren Ort vorbeikommt macht die Stimmung au Dauer kaputt.
  4. Such auch Leute aus, die anders sind als Du.
    Es ist unglaublich wie viel Überschneidungen es mit Menschen gibt, die Aussehen als würdest du Sie nach 5 Minuten Gespräch hassen. Zwar ist es nicht sonderlich wahrscheinlich, dass dich ein hochgestyltes Mode-Püppchen an einem nerdigen Elektroladen vorbeiführt, aber es ist weder ausgeschlossen, noch sicher, dass sie nicht an etwas vorbeigeht, dass aus ganz anderen Gründen interessant für Dich ist.
  5. Site-Stalking nur tagsüber bzw. in viel besuchten Orten.
    Je weniger Menschen in der Umgebung, desto eher fällt man auf und desto eher kommt sich der Verfolgte verfolgt vor.

Ich hoffe es klappt beim potentiellen Leser dieses Artikels genauso gut wie bei uns. Ich übernehme keinerlei Haftung für blutige Nasen wenn man irgendwem zu lange und zu auffällig folgt. 😉

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Neues vom Kühlschrank

by on May.08, 2011, under Asides

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by on May.07, 2011, under Asides

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by on May.06, 2011, under Asides

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by on May.05, 2011, under Asides

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by on May.04, 2011, under Asides

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by on May.03, 2011, under Asides

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by on May.02, 2011, under Asides

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Neues vom Kühlschrank

by on May.01, 2011, under Asides

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.30, 2011, under Asides

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.29, 2011, under Asides

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.28, 2011, under Asides

wieder du blitzer

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.27, 2011, under Asides

beiss mich suess

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.26, 2011, under Asides

Back Maulkuchen

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Geek Ostereier

by on Apr.25, 2011, under Freizeit

Update: Zwei hatte ich vergessen – Enton und Hermes Diese Jahr war meine kleine Schwester Anja (hier ist ihr Blog) zu Besuch und da mussten wir das nun vorhandene künstlerische Talent nutzen.

Valerie und Anja haben einige Eier bemalt, während ich mich eher ums leibliche Wohl und die mediale Unterhaltung gekümmert habe. Mein Künstlerisches Talent reichte dann leider nur für das Oreo-Monster.

Und dabei herausgekommen sind folgende Meisterwerke:

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.25, 2011, under Asides

Halt - erst Blumenquell!

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.24, 2011, under Asides

Frohe Ostern!

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Neues vom Kühlschrank

by on Apr.24, 2011, under Asides

Was riecht hier?

Das wird jetzt eine Serie – jedesmal wenn Gäste kommen und etwas Neues auf unserem Kühlschrank dichten kommt ein neues Bild…

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[Bild] mhhhh… Reese’s….

by on Apr.13, 2011, under Asides

Reese's Nutrageous BarIch habe vor Monaten mal in Anwesenheit meines Chefs erwähnt, dass ich süchtig nach Reese’s Pieces bin und auch so ziemlich jedes andere Reese’s Produkt liebe. Heute hat er mir den hier aus dem KDW mitgebracht. Best boss ever. 🙂

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[Bild] Beschleuningt

by on Mar.31, 2011, under Asides

Na da freue ich mich ja mal auf 480 Mbps über die serielle Schnittstelle. Und ja: Die meinten RS232, nicht bloß USB auf USB.

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[Bild] Steam punk coffee machine

by on Mar.30, 2011, under Asides

Sieht von innen schon beeindruckend aus…

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[Bild] Selbstkritik?

by on Mar.29, 2011, under Asides

Die Kollegen wissen schon was sie da tun…

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[Bild] Vandalismus

by on Mar.28, 2011, under Asides

Ach ja, das Zuckerluder…

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[Bild] Hopes and Dreams

by on Mar.27, 2011, under Asides

In NY habe ich diese Wand gesehen. Manche Wünsche sind sehr lesenswert…

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[Bild] Ausgebessert

by on Mar.26, 2011, under Asides

Wir sind hier in de doch manchmal wirklich besser dran…

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[Bild] Storing at your parents

by on Mar.25, 2011, under Asides

So wahr…

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[Bild] Contains no milk

by on Mar.24, 2011, under Asides

 

Ich weiss, ein wenig verpätet, aber irgendwann mus ich den Unfug ja mal aufholen…

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[Ubuntu] Verschlüsselte Partition nimmt Passwort nicht mehr an

by on Dec.23, 2010, under Linux

Falls jemand von euch auch mal auf das Problem stößt:

Nach der Neuinstallation sagte mir mein Ubuntu plötzlich, dass meine Passwörter falsch seien – egal wie oft ich versuchte.

Lösung: “sudo apt-get install cryptsetup”
Das kleine Programm cryptsetup war nicht installiert und so liefen meine Passwörter ins Leere – Ubuntu sagte mir aber “Falsches Passwort”. Jetzt läuft alles wieder.

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Developers Shame Day 2010

by on Nov.03, 2010, under PHP, Programmierung

Danach habe ich gesucht – ein Vorwand der mir wieder Lust macht was in mein Blog zu schreiben.

Auf zum…

Auch bei mir finden sich ziemliche Klöpse aus meiner PHP-Anfangszeit und daher möchte ich doch gerne meine Unfähigkeit in der Vergangenheit  protokollieren. und das obwohl PHP nicht meine erste Programmiersprache war – ich glaube ich werde in meine Pascal und Delphi Quelltexte aus Schulzeiten lieber erst gar nicht mehr reingucken… Man möge mir einfach glauben, dass ich dazugelernt habe. Wirklich!!!1!

Das folgende Beispiel ist schon ein wenig gekürzt, sollte aber die vielen Probleme und Dämlichkeiten deutlich zeigen. Ich glaube das war so von 2002 oder so.

In der “secure.php” wurde bloß das übertragene Passwort überprüft. Und ob dem Benutzer der vorher in der globalen Variable $permstring gesetzte String zugeordnet ist – ‘SA’ stand, glaube ich, für “Server Admin”. Man achte auch auf das hardgecodete (jedoch hier durch XXX ersetzte) $_POST[‘password’]. m(

Der Rest des Codes schreibt Befehle in eine Datei, die dann alle 5 Minuten mit root-Rechten (!) von eimen Cronjob als Bash-Script abgearbeitet wird. Übelst.


<?php


session_start
();

$permstring 'SA';
include(
'secure.php');
$myself basename($_SERVER['PHP_SELF']);

function 
writeCommand($command)
{
  
$cronfile '/srv/www/htdocs/XXX/html/XXXcron';

  
$fp fopen($cronfile,'a');
  
fputs($fp,$command."\n");
  
fclose($fp);
}

$jobs = array(
  
//array( Gruppe, Bezeichner, Befehl, Beschreibung)
  
array('Sonstiges''timesync''/root/timesync > /dev/null''Zeitsynchronisation'),
  array(
'Apache''apache2_restart''/etc/init.d/apache2 restart > /dev/null''Apache2 Restart'),
  array(
'Lokales Backup''local_backup_mysql''/root/local_mysqlbackup > /dev/null''Lokales MySQL-Backup (FullDump)'),
  array(
'Lokales Backup''local_backup_webs''/root/local_websbackup > /dev/null''Lokales Webspace-Backup (Alle Webs)'),
  array(
'Backup''backup_webs'    '/root/websbackup > /dev/null''Webspace-Backup (Alle Webs)'),
  array(
'Backup''backup_srvbackup''/root/srvbackup > /dev/null''/srv-Backup (Alle Webs)')
);

sort($jobs);

if(
$_POST['password'] == 'XXX' && !empty($_POST['which']))
{
  echo 
"
    <center>
    <div style='width: 350px; border: 2px #AA0000 dashed; text-align: left; vertical-align: middle; padding: 20px;'>
    <br/>
    <center style='color: #FF0000; font-weight: bold;'>
        Folgende Änderungen wurden geschrieben:
    </center>
    <br/>"
;

  
$which $_POST['which'];
  echo 
"
    <ol>"
;

  for(
$x=0;$x<count($which);$x++)
  {
    for(
$y=0;$y<count($jobs);$y++)
    {
      if(
$which[$x] == $jobs[$y][1])
      {
        echo 
"<li>";
        
writeCommand($jobs[$y][2]);
        echo 
$jobs[$y][3];
        echo 
"</li>";
      }
    }
  }

  echo 
"
    </ol>"
;
  echo 
"
    <br/>
    <div style='color: #FF0000; font-weight: normal; font-size: 10px;'>
    Die Abarbeitung der Aufgaben wird innerhalb der nächsten 5 Minuten beginnen.<br/>
    <i>Eventuelle Fehlermeldungen werden an root geschickt.</i><br/>
    </div>
    <br/>
    </div>
    </center>"
;
}
else
{
  echo 
"<form action='$myself' method='POST'>";
  for(
$x=0$x<count($jobs); $x++)
  {
    if(
$gruppe !=  $jobs[$x][0])
      echo 
'<b>'ucfirst($jobs[$x][0]) .':</b><br/>';
    if(@
in_array($jobs[$x][1], $_POST['which'])) $checked 'checked=checked ';
      echo 
"<input type='checkbox' name='which[]' value='"$jobs[$x][1] ."' $checked/>"$jobs[$x][3] ."<br/>";
    
$checked '';
    
$gruppe $jobs[$x][0];
  }
echo 
"
  <br/>
  Autorisation: <input type='password' name='password' /><br/>
  <input type='submit' value='Starten...'/>
  </form>"
;
}

Es tut schon ein wenig weh, diesen alten Code, den ich aus meinem ältesten Festplatten-Backup geholt habe zu veröffentlichen, irgendwie habe ich jetzt das verlangen duschen zu gehen…

Ab Morgen kann ich ja wieder so tun als würde ich keine Fehler machen. 😉

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Und weg…

by on Sep.01, 2010, under Freizeit

Ab geht es nach New York – ich glaube nicht, dass ich dort dazu kommen werde das Blog zu aktualisieren, aber ich werde bestimmt viele Photos machen…

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Gradients für’s Web in the Gimp

by on Aug.25, 2010, under Sonstiges

Heute stand mal wieder so ein total einfaches Problem auf meiner Liste: Wie mache ich in the Gimp einen einfachen Verlauf (in diesem Fall: Ein Schatten – von schwarz zu transparent) so, dass ich ihn sowohl für horizontale Kanten als auch vertikale Kanten und Ecken benutzen kann.

Meine Idee: Mache einen Kreis mit dem Brush-Tool, zentriere ihn im Bild und zerschneide das Bild in 4 gleich große Teile.

So kann man vorgehen:

  1. Paint– oder Air-Brush Tool nehmen, einen Runden weichen Brush auswählen, so groß einstellen wie man es haben will und so lange auf dem gleichen Punkt malen, bis man einen Gradient hat der einem gefällt.
  2. Auf das ganze noch Filters->Blur->Gaussian Blur anwenden mit einer Pixelzahl so dass man hinterher mit dem Gradient zufrieden ist. (Wenn man einen transparenten Gradient machen will wie ich, sollte man sich noch eine weiße Ebene in den Hintergrund packen um zu sehen ob einem die Abstufungen reichen.)
  3. Mit Image->Autocrop Image das Bild zuschneiden lassen – nun ist der Kreisrunde Gradient automatisch zentriert.
  4. Sicherstellen, dass Guides angezeigt werden (View->Show Guides).
  5. Guides hinzufügen über Image->Guides->New Guide (by Percent)… und dort dann jeweils einen vertikalen und einen horizontalen Guide mit 50% erstellen.
  6. Nun muss man noch zwei weitere Guides hinzufügen, allerdings abhängig von der Bildgröße platzieren:
    • Wenn das Bild eine gerade Bildbreite und Höhe hat (sollten identisch sein):
      • Den horizontalen Guide um einen Pixel nach rechts verschieben.
      • Klick auf das vertikale Lineal, gedrückt halten und Maus auf das Blatt ziehen um einen neuen Guide zu erstellen, diesen zwei Pixel links vom anderen Guide platzieren.
      • Das Gleiche dann noch einmal vertikal (“rechts” durch “oben” und “links” durch “unten” ersetzen)
    • Wenn das Bild eine ungerade Bildbreite und Höhe hat (sollten identisch sein):
      • Herausfinden ob der aktuelle Guide sich einen Pixel rechts oder links von der Mitte befindet.
      • Klick auf das vertikale Lineal, gedrückt halten und Maus auf das Blatt ziehen um einen neuen Guide zu erstellen, diesen einen Pixel rechts oder links vom anderen Guide platzieren.
      • Das Gleiche dann noch einmal vertikal (“rechts” durch “oben” und “links” durch “unten” ersetzen)
  7. Nun kann man das Bild mit Hilde von Image->Transform->Guillotine in Einzelbilder zerteilen lassen (das Originalbild bleibt erhalten)
  8. Die Einzelbilder nun noch unter aussagekräftigen Namen speichern, dabei das mittlere Bild, welches nur aus einem oder 4 Pixeln besteht ignorieren.

Am Ende hat man dann eine Reihe von gut zusammenpassenden Gradients:

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Photographie

by on Aug.24, 2010, under Photos

Ich photographiere ja schon recht lange (mit Pausen), ich habe mit 11 Jahren meine erste analoge SLR (eine Seagull – Minolta-Nachbau, funktioniert noch heute) bekommen, mir von meinem ersten Gehalt neben dem Studium eine Canon Powershot gekauft und vor etwa zwei Jahren nun eine Canon 450D.

Beim Versuch Neues zu lernen und von anderer Leute Erfahrung zu profitieren, bin ich zum drf und dard (natürlich die Newsgroups, nicht deren FAQs) Fan geworden und habe gelernt dass man in der Fotocommunity hilfreiche Tipps nur sehr selten findet und die Zielsetzung dort eine ganz andere zu sein scheint.

Ich habe vor kurzem folgende Grafik im Netz gefunden und hoffe dass sie realistisch ist. Auch wenn ich aus irgend einem Grund [;-)] nicht das Gefühl hatte in ein HDR-Loch zu fallen, bin ich wohl gerade an der Stelle wo ich mich wieder heraus kämpfe und dafür auf meine analogen Erfahrungen, die in der Grafik erst weiter hinten kommen, zurückgreife. Gut sind meine Bilder aber lange noch immer nicht – jedenfalls nicht ohne eine Portion Zufall.

Die Entwicklung des Photographen

Jedenfalls hat mich das ganze Gerede über Qualität in Verbindung mit, meiner Meinung nach, absolut grauenvollen Bildern von irgendwelchen Kitsch-Gegenständen, die dann aber besonders gut ausgeleuchtet waren, an den Punkt gebracht, dass ich mich zum ersten mal gefragt habe was ich eigentlich mit und in meinem Hobby erreichen will.

Drei Stunden an Lampen herumzuschrauben um dann einen Gartenzwerg zu photographieren mag zwar eine Möglichkeit sein zu zeigen, dass man das mit dem Licht drauf hat, aber definitiv nichts, was mir auch nur Ansatzweise Spaß machen würde. Durch Zoos und botanische Gärten streifen um die fünfhundertste Biene auf der fünftausendsten Blüte einzufangen oder den Pinguinen bei der Paarung zuzusehen ist nichts wofür ich einen Nachmittag verplanen würde. [Wenn ich allerdings eh schon mal da bin… ;-)]

Ich will meiner Erinnerungen festhalten und dokumentieren – vor allem für mich selbst, das wird wohl selten zu künstlerisch hochwertigen Bildern führen. Meine (subjektiv) besten Bilder halten Personen in besonderen Situationen fest, wie z.B. auf Larp oder beim Spiel. Menschen sind die besten Motive, aber ich mag es nicht sonderlich, wenn die Bilder gestellt wirken (vielleicht auch weil ich weder die nötige Erfahrung, noch die nötige Ausrüstung habe um perfekt ausgeleuchtete Model-Shoots zu machen) und gehe deshalb lieber bei Veranstaltungen auf die Suche nach guten menschlichen Motiven.

Wie dem auch sei: ich habe jedenfalls eine kleine Photo-Suppe eingerichtet in die ich plane immer mal wieder neue Bilder zu stellen – mal sehen ob ich der grünen Linie folgen werde…

Meine Photo-Soup

Ich freue mich über jede Kritik.

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Müsliriegel

by on Aug.21, 2010, under Sonstiges

Ja, ich weiß, seltsamer Titel, aber genau darum geht es. Ich mache mir jetzt meine Müsliriegel selber und muss irgendwo das Rezept aufschreiben, damit ich es nicht vergesse – warum also nicht direkt in meinem Blog…

Als Fleischverweigerer muss ich ja ein bisschen auf meine Ernährung achten – hat man mir jedenfalls gesagt – und bei meiner bereits vorher vorhandenen Vorliebe für Nüsse und Kerne ist das für mich auch nicht sonderlich schwer, nur mit der Vitamin-D-Produktion hapert es ab und an. Bei mir ist die Frage nach der gesunden Ernährung als Vegetarier also eher ein Problem des zu viel Essens und nicht der Unterversorgung (das mit dem erhofften positiven Nebeneffekt hat sich bei mir ins Gegenteil umgewandelt – man nimmt nicht automatisch ab, wenn man auf Fleisch verzichtet…).

Um meine Nussrationen übersichtlich zu halten, baue ich mir jetzt also Riegel daraus – und wenn ich schon mal dabei bin Nüsse in Form zu pressen, konnte ich auch gleich noch ein bisschen gesunden Unfug hinzufügen: Die Riegelbasis ist eine Fruchtmasse mit ein Nüssen unter gemischt und die restlichen Nüsse kommen dann nach außen. Alles was nach dem Backen wieder runter Fällt wird Teil meines Nächsten Müsli-Frühstücks.

Zutaten:

3 Stück Bananen
2-5 Esslöffel Honig
ca. 200 g Schmelz- bzw. Trinkflocken
ca. 100 ml Milch
ca. 75 g Cashewkerne
ca. 75 g Erdnüsse
ca. 75 g Sonnenblumenkerne
ca. 75 g Sojakerne
ca. 75 g Kürbiskerne
ca. 75 g Mandeln
ca. 50 g getrocknete Kirschen
ca. 50 g getrocknete Cranberries

Dazu benötigt man noch ein Backblech mit mindestens 2cm hohem Rand und Backpapier.

Zuerst einmal die Nüsse und Kerne jeweils einzeln (also immer eine Sorte) zerkleinern (ich habe dafür einen extra Mixer), danach die getrockneten Früchte auch jeweils einzeln. Wenn die Früchte sich nicht richtig zerkleinern lassen, weil sie aneinander kleben, einfach noch einen Teelöffel Schmelzflocken hinzugeben, die bleiben dann an den Schnittstellen kleben. Alles zusammen in eine Schüssel kippen und vermischen. Die Mengen kann man natürlich beliebig variieren, da man sich, wenn man Müsli-Fan ist eh keine Sorgen um Abfall machen muss (siehe oben).

Das Backpapier so falten, dass man es als rechteckige Form in das Backblech setzen kann und von dessen Rand gestützt wird. Nun auf den Boden der Backpapierform so viel von den zerhackten Nüssen gleichmäßig verteilen, dass man das Backpapier gerade nicht mehr sehen kann. Diese Nüsse nun vom Backpapier in eine Schale gießen (das ist dann die menge für die Oberseite) und das ganze noch einmal machen.

Nun sollte man eine kleine Schale mit Nüssen, ein mit Nüssen gefülltes Backblech und noch Nüsse übrig haben.

Die Bananen schälen und in einer großen Schüssel mit einer Gabel zerquetschen, bis die Masse dickflüssig ist und wenig bzw. nur noch kleine Bananen-Stückchen enthält. Nun den Honig hinzugeben – hier kann man die Süße der Riegel “einstellen” ich nehme relativ wenig Honig aber dafür den etwas würzigeren Waldhonig.

Der Bananenmasse die Schmelzflocken und so viele der übrigen Nüsse wie gewünscht unterrühren. Mit Milch so verdünnen, dass die Masse so dickflüssig ist, dass sie sich so gerade noch gießen lässt (wenn zu viel Milch drin ist, ist das auch nicht schlimm, dann muss die Backtemeperatur verringert und die Backzeit erhöht werden).

Die Bananenmasse gleichmäßig auf das mit Nüssen bedeckte Backpapier in der Backform gießen und mit der Hand nach verteilen. (Vorsicht, wenn man zu unsanft verstreicht, bilden sich “nussfreie” Stellen an der Unterseite – nciht sonderlich schlimm, aber anders ist es besser.) Jetzt die vorher abgefüllten Nüsse zum bedecken der Oberseite gleichmäßig auf der Masse verteilen.

Das ganze kommt nun bei 150-180°C in den Backofen und bleibt dort, bis es nicht mehr flüssig ist (ca. 1,5 Stunden). Nach dem Abkühlen in Riegel schneiden (klappt wunderbar mit einem Pizzaschneider) und die abfallenden Nuss-Stücke ins Frühstücksmüsli mischen.

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[Bild] Frauen-Tips

by on Aug.11, 2010, under Asides

Ich war schon ein wenig schockiert als mir meine Freundin im Supermarkt zeigte was Frauen sich so für “Tips” holen… vor allem da die restlichen Tips drum herum alle in die selbe Kerbe schlugen: “Frag ihn nicht, sondern stell ihn vor vollendete Tatsachen.”

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[Bild] Not amused

by on Aug.10, 2010, under Asides

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Biometrisches Passbild mit The Gimp

by on Jul.14, 2010, under Photos

Ich wollte mal wieder Geld sparen und meine Passbilder selbst machen (nagut, vor allem vermeide ich nur mal wieder das Lernen für meine Prüfungen). Die müssen ja jetzt biometrisch sein. Die Bundesdruckerei sagt wie ein biometrisches Passbild auszusehen hat. Damit ich das nicht am Bild selber ausmessen, sondern nur anpassen muss habe ich mir eine “Schablone” in The Gimp gebastelt (nachdem ich online nichts passendes gefunden habe).

Die Schablone ist folgendermaßen aufgebaut: es gibt 7 Ebenen, von denen in die unterste das Foto eingepasst werden muss. Von den 6 Ebenen darüber sind 4 von vorne herein eingeblendet (schwarz mit 30% Deckkraft, so dass man das Bild darunter erkennen kann).

Diese 4 Ebenen sind von oben nach unten:

  1. Kopfende
  2. Kinnlinie
  3. Augenbereich
  4. Nasenlinie

Die anderen beiden sind nur zur Orientierung, sind ausgeblendet und stellen die maximale und minimale Kopfhöhe dar, damit kann man hinterher noch einmal kurz überprüfen ob es passt.

Auf der Untersten Ebene (“Photo”) fügt man nun sein selbst gemachtes Bild ein und vergrößert oder verkleinert es so, dass es passt. Die Maße der Schablone sind 35mm x 45mm bei 1200 dpi – es wird also ein recht großes Bild und die Auflösung ist besser als es die meisten Fotodrucker unterstützen. Man kann die Schablone aber einfach vorher in der Auflösung halbieren, wenn der Rechner z.B. zu wenig Arbeitsspeicher hat.

Am Ende sollte man jedenfalls ein Bild mit grauen Balken darüber erhalten, die sehen ungefähr so aus:

und wenn man ein Gesicht rein gepackt hat sieht es dann ungefähr so aus, nur mit weniger Geschrei:

Jetzt muss man nur noch die nicht-Photo-Ebenen löschen und fertig ist das biometrische Passbild. Und wenn man das ganze dann ausdrucken ( z.B. an einer dieser Foto-Druck-Station) oder online bestellen will, dann macht man sich einfach noch ein neues Bild mit 90mm × 130mm oder 100mm × 150mm (hier kann man erst ab 10×15 direkt ausdrucken) und packt das fertige Foto mehrfach hinein.

Die meisten Bildautomaten (z.B. die von Fuji im lokalen Mediamarkt) bieten selbst eine Passbildfunktion mit ähnlicher Schablone an, das hat aber zwei Nachteile: 1. Man kann zwar den Ausschnitt wählen, aber nicht nach bearbeiten und 2. man kann nur 6 Bilder auf einem 10×15-Ausdruck unterbringen, wenn man es selber macht, passen 8 drauf.

Hier noch einmal der Link zur Schablone. Hoffentlich hilft das jemandem, der das dann nicht selbst bauen muss.

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