Is it just み?

Archive for August, 2009

Aussicht auf Heidelberg

by on Aug.30, 2009, under Heidelberg, Photos

Der Philosophenweg ist einer der klassischen Wanderwege in Heidelberg, er verläuft nördlich des Neckars am Heiligenberg entlang und bietet einen grandiosen Ausblick auf Heidelberg. Den Kurzausflug haben wir natürlich dazu genutzt schlechte Photos zu machen.

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Milestone

by on Aug.29, 2009, under Asides

Heute habe ich so etwas wie einen kleinen Meilenstein erreicht auf den ich ziemlich stolz bin. Nicht dass es eine vergleichsweise besonders große Leistung wäre, aber für mich ist es durchaus etwas. Ich habe heute zum ersten mal mehr als 100km Strecke in einem Monat laufend zurückgelegt (natürlich nicht am Stück). Ich habe mir diesen Meilenstein zwar nicht aktiv gesetzt, aber dank jogmap wurde ich automatisiert auf meinen Teilerfolg hingewiesen.

Kleiner Milestone-Rant am Rande: Meilensteine sind schon eine tolle Sache, zumindest wenn man sie sich selbst setzt oder zufällig über sie stolpert und dann einen weg hat auf den man zurückblicken kann. Problematisch werden die Dinger genau dann, wenn sie einem vor die Nase gesetzt werden. Vor allem wenn diese von jemandem definiert wurden der wirklich keine Ahnung hat was man da genau macht, der einem dann 10 Meilensteine genau so setzt, dass man die ersten 8 innerhalb der ersten Projektwoche erreicht und für die letzten beiden noch einmal ca. 2 Monate bräuchte aber insgesamt nur 3 Wochen zur Verfügung hat. Wenn dann noch ein unvermeidbarer Spruch kommt – “Du bist so gut durchgestartet, was ist denn los?” – und die korrekte Antwort, nämlich dass die Meilensteine vollkommen unsinnig gesetzt wurden, auf pures Unverständnis stößt. Man setzt beim Marathon ja auch nicht die Checkpoints bei 200m, 400m, 800m und 41km…

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Multi-Desktop-Background-Creator…

by on Aug.27, 2009, under Linux, Programmierung, Sonstiges

Ich arbeite entweder mit zwei Rechnern nebeneinander die über Synergy verbunden sind oder an einem Rechner mit zwei Monitoren. Bei zwei Monitoren an einem Rechner sieht das Hintergrundbild immer schlecht aus. Deshalb habe ich ein Bash-Script geschrieben dem man beliebig viele Monitorauflösungen von links nach rechts übergibt und einen Ordner in dem die Bilder gesucht werden, dass dann zufällig aus den passenden Bildern ein großes passendes Bild zusammenstellt. Zusätzlich kann man konfigurieren ob nur passende Auflösungen verwendet werden sollen oder die Bilder nur verkleinert oder auch vergrößert werden sollen um auf den Monitor zu passen.

Hier die Beschreibung der Kommandozeilenoptionen:

        -----===== createMultiDesktopWallpaper =====-----

 "createMultiDesktopWallpaper --of=OUTFILE sf=SEARCHFOLDER  RES1 RES2 [RES3 [...]]"

Concatenates the images in the given order and writes the result to the file
specified by --of

Obligatory parameters:
 --of=         The out-file, meaning the file to write the concatenated image
               to. This file will be overwritten without notice.
 --sf=         The folder to search in for images.
 RES[1-x]      The resolution of the Desktops for which the background should
               be created from left to right. The RES-parameters must have the
               form of WIDTHxHEIGHT (e.g. '1280x1024'). There have to be at least
               two RES-parameters

Optional parameters:
 --mode=       The mode for choosing the images. Possible values:
                 exact  - For every resolution an image with exactly the given
                          size is used. No resizing of images.
                 exact2 - Like exact, but needs a preordered search-folder. Use the
                          orderImagesByResolution script to order it. (Faster)
                 down   - Uses images that are at least as big as the given size
                          and resizes bigger images. This might lead to images being
                          cropped because they have a differnt ratio.
                 any    - Resizes any picture to the given resolution. This might
                          look bad if you have for example a 24" monitor and some
                          640x480 images in the search-folder
               Default: exact
 --background= The color of the background if the pictures do not have the same
               size. (default: black)
 --same        Use the same image for all resolutions. Only works with mode 'down'
               or 'any'
 --align=      Vertical alignment of images that are smaller that the biggest
               image given
 --verbose     Output additional information

Example:
   "createMultiDesktopWallpaper --of=bg.png --sf=Pictures 1920x1200 1280x1024"

Um das Script zu benutzen benötigt man ImageMagick und die Scripte createMultiDesktopWallpaper und concatenateImage. Wenn man die Geschwindigkeit optimieren will, kann man das orderImagesByResolution Script benutzen um die Bilder vorher zu ordnen und dann den Modus “exact2” nutzen.

Das Ergebnis sieht dann bei 1920×1200 und 1280×1024 z.B. so aus: (Aus zwei Photos die ich gemacht habe)

Generated Wallpaper

Generiertes Wallpaper

Eine andere Sprache als bash wäre bezüglich Caching sicher sinnvoll gewesen, aber nicht bei meiner kleinen Auswahl an Wallpapern lohnt sich ein Caching Mechanismus noch nicht. Natürlich lässt sich ein Dateibasiertes Caching auch mit bash realisieren, aber besonders elegant geht das nunmal auch nicht.

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Universelle Bashscript Vorlage

by on Aug.26, 2009, under Linux, Programmierung

Ich schreibe immer mal wieder kleine Bashscripte für Alltagsaufgaben wie Backups und kleinere Aufgaben für die sich einfach keine großen Programme lohnen. Was mir immer gefehlt hat ist eine grundsätzliche Vorgehensweise die ich auf etwas größere Scripte anwenden kann um Parameter zu verarbeiten und eine Hilfe auszugeben.

Heute habe ich mir mal die Mühe gemacht eines meiner größeren Scripte so umzuschreiben, dass es als allgemeine Vorlage genutzt werden kann. Vielleicht hilft es ja jemandem.

Das Bash Script Template kann man sich hier herunterladen.

Das “Besondere” an dieser Scriptvorlage ist dass für die Hilfe alle Texte am Anfang des Script als Variablen definiert werden und die Parameter mit der vorgegebenen Methode in beliebiger Reihenfolge an das Programm übergeben werden können.

Über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge freue ich mich immer.

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[Review] Yet another typical horror flick…

by on Aug.22, 2009, under Filme

Als gäbe es nicht schon genügend durchschnittliche Horrorfilme, musste mit The Haunting in Connecticut mal wieder eine “vollkommen andere” Geschichte erzählt werden, beruhend auf wahren Gegebenheiten, selbstverständlich. Mal abgesehen davon, dass ich die Genauigkeit anzweifle mit der die Realität in diesem Fall aufgeschrieben und verfilmt wurde ist die Geschichte nun wirklich nichts neues.

Genau wie in The Amityville Horror (und 2005) zieht eine Familie in ein Haus mit zweifelhafter Hintergrundgeschichte ein. Der Hauptunterschied ist die zusätzliche Dramatik des krebskranken Sohns, der als erster die seltsamen Erscheinungen sieht. Die Basis des Plots im Gegensatz zu AH nicht, dass das Böse im Haus die Bewohner verändert, sondern sie Dinge sehen lässt, jedoch ist das Grundkonzept natürlich exakt gleich: Haus hat eine fiese Geschichte, Seelen/Geister haben noch eine Rechnung offen und lassen es an den armen unschuldigen neuen Bewohnern aus – wirklich nichts neues.

Ein positives hat der Film allerdings doch: Das Design. Die zombieartigen Geister sind optisch interessant, ein gutes wenn auch aufwendiges Vorbild für den nächsten Larp-Zombie, und die seltsam interessante Darstellung des Ektoplasmas kommt der Beschreibung seines ursprünglichen Entdeckers/Erfinders doch ziemlich nahe.

Wer einen Horrorfilm sehen will mag sich diesen ja gerne mal aus der B-Movie-Ecke günstig ausleihen, aber mehr als einmal will man diesen Film sicher nicht sehen.

Bewertung:
Gesamtbewertung: 3/10
Kultfaktor: 0/10
Action: 3/10
Comedy: 0/10
Drama: 2/10
Horror: 5/10
Lovestory: 0/10
Anspruch: 1/10
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[Review] Dangerous Person

by on Aug.21, 2009, under Filme

Angefressene Äpfel mit Drahtbeinen, Ameisen und Möven? Was zum Geier soll die Stop Motion? Was sind das für Menschen? Napoleon Dynamite die Zweite, nur mit ungewöhnlichem Dialekt.

Der eher unauffällige Film aus Neuseeland mit dem eher einen 70er-Jahre-Horrorfilm erwarten lassenden Namen Eagle vs. Shark überraschte mich doch sehr. Technik, Farben, Ton und Setting ließen mich eher auf einem Film aus den 80ern schließen und nicht auf einen Film von 2007. Es war gut, dass ich nichts über den Film wusste, denn schon das Cover verrät die Grundlegende Idee des Films – sicher kein Spoiler, aber meine Überraschung war ein positiver Faktor.

Ich war in Stimmung für sinnlosen Horror und erwartete also einen alten Mosterfilm ala Godzilla in dem ein überdimensionaler Adler gegen einen Mosterhai kämpft. Das lag wohl vor allem daran, dass ich vom gleichen Bekannten von dem ich diesen Film geliehen hatte vorher Story of Ricky bekam der es immerhin zusammen mit William Shatner in Star Trek zu eine der berühmten  “Worst Fight Scene” geschafft hat. Was ich dann allerdings zu sehen bekam war ein äußerst ungewöhnlicher Liebesfilm über äußerst ungewöhnliche Menschen. Man kann den gesammten Film in einem Wort zusammenfassen: Awkward

Die Charaktere, ihr Hintergrund, die Geschichte, alles ist irgendiwe seltsam und peinlich und vielleicht gerade deshalb auf einem sehr abstrakten Level zusammen mit viel “fremdschämen” absolut nachvollziehbar.

Eine definitive Empfehlung für alle Freunde des Seltsamen.

Bewertung:
Gesamtbewertung: 7/10
Kultfaktor: 6/10
Action: 1/10
Comedy: 6/10
Drama: 6/10
Horror: 0/10
Lovestory: 7/10
Anspruch: 4/10
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